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        <name>Nets.werk Steyr - Nachhaltig leben</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-02T18:31:59+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Sammelbestellaktion MEDJOOL Datteln aus Jericho</title>
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                                            Bestellung bis 5.8.2023 möglich
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                <![CDATA[
                  Vorbestellaktion   – 1 mal im Jahr importieren wir aus Jericho diese leckeren Datteln  
 Jumbo Medjool-Datteln in A-Qualität aus Jericho aus dem Projekt: Zukunft zum Mitmachen 
  Susanne Triner  ( Artikel: Sie hatte eine Vision ) aus der Schweiz hat 2007 aus dem Wunsch heraus Produkte von Schönheit und Güte in die Welt zu bringen, in der ältesten Stadt der Welt, in Jericho/Palästina, ein Dattel-Projekt zum Wohle Aller ins Leben gerufen.   Seither sichert dieses Projekt die Existenz vieler Familien. 
 Das Projekt richtet sich seit Beginn nach den Bio- und FairTrade Richtlinien. Auf Bio-Diversität und lokale Permakultur wird besonders Wert gelegt. Aus Kostengründen ist die Produktion aber (noch) nicht zertifiziert. 
 Die cremigen Riesendatteln werden reif von der Palme geerntet, ohne künstliche Zusätze gewaschen, an der Luft getrocknet und hygienisch verpackt. 
 Mehr dazu unter  https://www.adoptapalm.com  
 Medjool Datteln sind die Pralinen des Ostens und können mind. 1 Jahr ohne Qualitätseinbußen gelagert werden. 
  Vorbestellmöglichkeit bis 5. August 2023  – Lieferung in einer schönen Schachtel voraussichtlich gegen Ende Oktober – Bezahlung bei Erhalt. 
  1kg  Jumbo Medjool-Datteln in A-Qualität um  32,50 €  (statt 34 € wie im Vorjahr). 
  5 kg  Jumbo Medjool-Datteln in A-Qualität um  154 €  ( statt 162 € wie im Vorjahr). ) 
  Bestellung bitte bis Samstag, 5.8.2023 an    steyr@netswerk.at    schicken.  
  Bitte mail diese Aktion an andere weiter  (Freunde, Bekannte, Organisationen), auch wenn diese bisher noch nie im Nets.werk eingekauft haben. Wer die kritische und schwierige Situation in Palästina kennt, der weiß, dass dort jede Hilfe und jeder Euro doppelt wiegt. 
 Auf eine genussvolle Unterstützung palästinensischer Familien! 
  AVISO:  im  September  werden wir wieder die tollen  Tomatenprodukte von NO CAP  anbieten. 
  DANKE! Auf eine „Genussvolle Zusammenarbeit“ !   
  Gerhard Zwingler – Nets.werk Steyr -    https://www.netswerk.at/steyr   
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                            <updated>2023-07-09T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Produkte von NO CAP - People Before Profit</title>
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                                            Ethische und ökologisch nachhaltige Tomatenprodukte
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                <![CDATA[
                   
 Ethische und ökologisch nachhaltige Tomatenprodukte&amp;nbsp; 
 Wer die   goldene Regel   als Weg zu einem guten Leben für alle verstanden hat, der wird sich über unsere neue Kooperation freuen. Zu wissen, dass man gutes tut und gutes bekommt, motiviert uns sehr. Wie lautet die goldene Regel: „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst“. 
 Wir kooperieren und unterstützen den Verein NO CAP, Italien,  www.nocap.it  , angeregt durch das ÖKO &amp;amp; FAIR Umweltzentrum in Gauting (Bayern)     https://nocap.oeko-und-fair.de  . Vermittelt durch unsere Welser Partnerin Magdalena Glasner von der Vorratskammer. Hier ein sehr sehenswerter   ZDF-Kurzfilm zu NO CAP .  
  NO CAP  kämpft gegen das sogenannte Caporalato-System. Es wird von der Mafia kontrolliert, welche “Vorarbeiter” einsetzt, um mit skrupelloser Gewalt und Erpressung von den meist afrikanischen Erntehelfern in den Ghettos den ohnehin geringen Lohn wieder für Transport, Miete für Wellblech- und Plastikplanenzelte und Wasserflaschen abnimmt. Das System nutzt die Hilflosigkeit der Menschen aus, weil sie keine Aufenthaltsgenehmigung oder Duldungspapiere haben oder ein Asylantrag abgelehnt wurde und eine Abschiebung droht. 
 Leider wird das Caporalato-System von der italienischen Regierung noch immer toleriert. Denn die italienische industrielle Landwirtschaft ist von billigen Erntehelfern abhängig. Es sei denn, die Produkte werden zu höheren Preisen angeboten und die Kunden und Verbraucher akzeptieren die Preise für ethisch erzeugtes Gemüse und Obst. 
  NO CAP  organisiert und fördert faire Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft Italiens. Von der Unterbringung bis zum freien Transport, von der medizinischen Versorgung bis zu gerechter Bezahlung und gesetzlich geregelten Arbeitszeiten.  NO CAP  holt Geflüchtete aus Illegalität und Abhängigkeit. 
   ZDF berichtet über NOCAP und Öko&amp;amp;Fair, 25. Februar 2022   
 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------    NO CAP - VORBESTELLAKTION BIS 22.9.2023 FÜR ABHOLUNG IM OKTOBER   
  Tomaten Passata rot,&amp;nbsp; 420 g&amp;nbsp; - 1 Karton (12 Stück) = 25,- €  
  Tomaten Passata rot,&amp;nbsp; 680 g&amp;nbsp; - 1 Karton (12 Stück) = 31,50 €   Tomatensauce rot &quot;Kirschtomaten&quot;,&amp;nbsp; 300 g&amp;nbsp; - 1 Karton (12 Stück) = 26,- €   Tomatensauce rot &quot;Datteltomaten&quot;,&amp;nbsp; 300 g&amp;nbsp; - 1 Karton (12 Stück) = 26,- €   Tomatensauce gelb &quot;Datteltomaten&quot;,&amp;nbsp; 360 g&amp;nbsp; - 1 Karton (12 Stück) = 26,80 €  
  Tomaten geschält in Dose,&amp;nbsp; 400 g&amp;nbsp; - 1 Karton (24 Stück) = 37,- €  
 Wir bestellen palettenweise in Italien und möchten die NO CAP Tomatenprodukte im Karton anbieten. Größere Menge als Vorrat oder zum Teilen mit Familie &amp;amp; Freunden! 
  Bestellungen sind  bis Freitag, 22. September 2023 &amp;nbsp; Online-Shop unter  www.netswerk.net/steyr  oder per Email an  steyr@netswerk.at  möglich.  
 Quelle:  www.nocap.it  &amp;amp;  www.oeko-und-fair.de  
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                            <updated>2022-09-11T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Rezept gegen Husten und Erkältung</title>
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                                            Hustensaft zum selber Ansetzen
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                <![CDATA[
                   Gegen Husten und Erkältung   
 Ca. 6 Teile Schwarzen Rettich 
 Ca. 3 Teile Ingwerwurzel 
 Ca. 1 Teil Knoblauch 
 Ca. 1 Teil Krenwurzel 
 Braunen Kandiszucker nach Bedarf 
 Kornschnaps 
 Etwa bodenbedeckt Kandiszucker ins Gefäß (weiterer Zucker kann auch später noch jederzeit dazu gegeben werden, kosten!). Er löst sich in den nächsten 2 bis 3 Tagen auf. Alle Zutaten müssen vor dem Verarbeiten sauber und trocken sein. Schwarzen Rettich schälen (alle schwarzen Teile müssen weg), zerteilen und blättrig schneiden.&amp;nbsp; Ingwer  ungeschält  blättrig schneiden. Knoblauch schälen und grob zerkleinern. Kren schälen und blättrig schneiden. &amp;nbsp;Alles einfüllen. Dies sollte etwa 2 Drittel des Gefäßes ausmachen. Falls es nicht ganz reicht noch Schwarzen Rettich wie beschrieben zugeben, damit das Gefäß auf jeden Fall zu 2 Drittel gefüllt ist. Mit Kornschnaps auffüllen und gut verschließen. Bei Zimmertemperatur beträgt die Ansatzdauer 6 bis 8 Wochen. Immer wieder durchschütteln oder umrühren, damit der Inhalt gut durchmischt wird. In der ersten Woche täglich, später alle paar Tage. Bereits nach 2 bis 3 Wochen kann das eine oder Stamperl entnommen werden. Wichtig: Keinen &amp;nbsp;Schnaps nachfüllen. Nach der Ansatzzeit durch ein Tuch abseihen und ausdrücken. 
 Tip: Wenn man das Ganze ein paar Stunden zugedeckt stehen läßt, setzt sich die Trübung ab und man erhält für den Großteil der Flaschen eine klare Flüssigkeit. Aber auch der trübe Saft hat dieselbe Wirkung und schmeckt auch nicht anders. Schaut halt nicht so toll aus. 
 Wenn sich Husten oder eine Erkältung ankündigt gleich ein Stamperl in kleinen Schlückchen getrunken, wirkt sofort. Nach der Einnahme sollte man eine Stunde lang nichts essen oder trinken, damit die im Alkohol gebundenen ätherischen Öle ihre Kraft voll entfalten können. Ideal auch vor dem Schlafengehen. Der Ansatz ist außerdem gut verschlossen und im Keller aufbewahrt lange lagerfähig. 
 Bleib gesund, 
 Gerlinde Gödl 
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                            <updated>2020-12-06T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Anna und Josef Mörwald</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Bauern des Monats November 2020
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                <![CDATA[
                  Als wir bei der Gründung des NETs.werks zu Anna und Josef Mörwald auf den Staudinger Hof kamen, waren sie gleich Feuer und Flamme für unsere Idee. Seither beliefern sie uns mit köstlichem Obst und veredeln diese auch zu hochwertigen Säften, Ciders und Moste für uns! Beim Anblick der gerade heranreifenden, alten Obstsorten auf ihren Wiesen, freut man sich schon richtig auf den Herbst! Denn sobald sich die Blätter gelb färben und wir noch die letzten warmen Sonnenstrahlen genießen, dann herrscht bei Anna und Josef Hochbetrieb. Binnen 6 Wochen müssen sie den ganzen Vorrat für das kommende Jahr verarbeiten. Gut, dass auf dem Familienbetrieb ihre Kinder fleißig mithelfen, um auf den Streuobstwiesen die Früchte zügig ernten zu können. Was man unbedingt probieren sollte? Eindeutig der Feiermost Apfel, den es bei uns im Webshop gibt:  https://www.netswerk.net/entwicklung/getraenke/getraenke-alkoholisch/most/524/feiermost-apfel-halbmild?number=Moer-106   
  Landwirtschaft bedeutet für Anna und Josef „Leben im Kreislauf der Natur!“ Diese Lebensweise möchten sie an ihren Nachwuchs weitergeben, so wie sie es selbst in ihrer Kindheit am Bauernhof in die Wiege gelegt bekommen haben. Der über 100 Jahre alte Bauernhof, den sie liebevoll als „ein schönes Fleckchen Erde“ bezeichnen, liegt im kleinen Örtchen Mühlbach bei Garsten, welchen sie bereits in 4. Generation bewirtschaften. „Gesunde Lebensmittel für uns und unsere Kunden!“ sowie das Tierwohl und die Kreislaufwirtschaft waren überzeugende Argumente, sich für die Biolandwirtschaft zu entscheiden. Deshalb sind ihnen auch die Wertschätzung für ihr Produkt sowie eine ehrliche Rückmeldung wichtige Anliegen, die sie sich von ihren KonsumentInnen wünschen.  
  „Das Schönste ist die Arbeit in und mit der Natur!“ ist Josef überzeugt, der in der Landwirtschaftsschule in Schlierbach unterrichtet. So genießt er umso mehr die Zeit an den Wochenenden und in den Ferien, wo er sich dem „Bauer sein“ voll und ganz widmen kann. Seine Frau Anna kümmert sich morgens um die Kühe im Stall; den Nachmittag widmet sie sich der Etikettierung der Waren, der Vorbereitung der Lieferungen und dem Waschen der zurückgekommenen Flaschen aus ihrer Getränke-Produktion. Mit ihren Pfandflaschen haben sie ein nachhaltiges System eingeführt, dass sie von vielen anderen Produzenten abhebt. Indem die leere Flasche nach dem Austrinken kurz mit Wasser ausgespült wird, kann man als KonsumentIn dabei mithelfen, das umweltfreundliche System aufrechtzuerhalten.  
  Auf ihrem 10 Hektar großen Hof trifft man außerdem auf Kühe, Schafe, Ziegen, Schweine, Gänse, Hühner, Puten und sogar Wachteln, Esel und Bienen findet man. Dieses bunte Treiben verbinden sie mit ihrem Lebensmotto „Lernen durch Tun“, indem sie auf ihrer  Naturerlebnisschule  Kindern die Möglichkeit geben, das Bauernhoftreiben hautnah und aktiv mitzuerleben, um die beeindruckende Natur zu erfahren. Umso schöner ist es für Anna, wenn Freitag nachmittags Kindergeburtstag auf dem Staudinger Hof gefeiert wird. Mehr dazu findest du unter  www.naturerlebnisschule.at   
  Zu einem köstlichen Cider von der Familie Mörwald passt bestimmt ein Knödel mit g’selchtem Bohnenkas! Du glaubst uns nicht? Schau‘ bei unserem Bauer des Monats im Juli vorbei und probiere sein Rezept:     https://www.netswerk.net/steyr/blog/detail/sCategory/544/blogArticle/19    
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                            <updated>2020-11-08T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Fam. Holzer aus Eferding</title>
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                                            Gemüse, Gemüse, Gemüse
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Nicht unweit der Donau im schönen Eferding liegt der Familienbetrieb der Holzer’s. Da Maria und Alfred ein möglichst breites Spektrum an Kulturen anbieten möchten, findet man auf ihren 30 Hektar großen Feldern ein buntes Potpourri an Frischgemüse: Neben Tomaten, Salat, Pfefferoni, Erdäpfel und Spargel tummeln sich Artischocken, Pak-Choi, Süßkartoffeln, Kohl und Wassermelonen! Wassermelonen? Ja, genau richtig gehört! Denn die saftige Frucht aus den Tropen hat auf ihren Eferdinger Feldern Einkehr gefunden – die muss‘ man einfach probiert haben! 
 Maria und Alfred Holzer beliefern uns schon seit gut 12 Jahren mit frischem Bio-Gemüse. Das ehrliche und stimmige System der Lebensmittelversorgung habe sie damals überzeugt, dem NETs.werk beizutreten. Denn dies passt perfekt zu ihrer biologischen Bewirtschaftungsweise, bei der sie den Pflanzen genug Zeit geben, um gesunde, geschmackvolle sowie nahrhafte Lebensmittel zu erhalten. Daher ist es für sie unmissverständlich, dass es keine Alternative zu ihrem Bio-Anbau gibt. Frei nach dem Motto: „Unsere Lebensmittel sollen unsere Heilmittel sein!“ 
 Verschiedene Schädlinge wie Läuse und Milben – außerdem Pilze und Bakterien – fordern die Bioproduktion allerdings ganz schön heraus. Bei ungünstigen Witterungsbedingungen drohen daher starke Schäden bis hin zu Totalausfällen. Umso wichtiger ist ihnen daher ein gesunder Boden, den sie u.a. durch günstige Fruchtfolgen, eine schonende Bodenbearbeitung und Humusaufbau gegenüber Schädlingen stärken soll. 
 Der Tag beginnt für die beiden bereits früh morgens mit der Arbeits- u. Ernteplanung. Je nach Bedarf wird am Feld das Gemüse geerntet und später gewaschen, sortiert und eingekühlt. Beim Ernten helfen ihnen ihr Sohn, Michael und seine Partnerin, Barbara – in der heißen Phase unterstützen sie bis zu 12 Erntehelfer zusätzlich. 
 Am Nachmittag geht’s dann nochmals raus aufs Feld, wo der Anbau stattfindet bzw. die Gemüsekulturen mit der Hacke oder mittels Grasen gepflegt werden. Ist ein Feld bereits abgeerntet, so wird dieses wieder für die darauffolgende Kultur vorbereitet. Der Tag endet dann am Schreibtisch, wo noch die ganze Büroarbeit ihres Betriebs erledigt werden muss. Trotz der Hülle und Fülle ihres Alltags stellt die Landwirtschaft für sie einen der schönsten und vielseitigsten Arbeitsplätze dar. Das Schönste an ihrem Beruf sei es dabei zuzusehen, wie aus einem winzigen Samenkorn g‘schmackiges Gemüse heranwächst. 
 Spargelcreme-Suppe, Melanzani-Schnitzel oder Tomatensalat mit Zwiebeln? Für Familie Holzer gäbe es zahlreiche Lieblingsgerichte, die man aus ihren Produkten zaubern könnte. Ein „Ruck-Zuck-Rezept“ haben sie aber für uns dagelassen. Viel Spaß bei der Zubereitung der Bandnudeln mit Mangold: 
 &amp;nbsp; 
 Rezept: Bandnudeln mit Mangold 
 
 400 g Bandnudeln 
 500 g Mangold 
 1 Porree 
 1 Knoblauchzehe 
 1 EL Öl 
 200 g Schlagobers 
 1 EL Senf 
 Salz &amp;amp; Pfeffer 
 Ev. 2 EL geriebener Parmesan 
 
 Mangold waschen und in Streifen schneiden. Porree und Knoblauch fein schneiden und in heißem Öl anschwitzen. Mangold hinzufügen und kurz mitbraten. Anschließend Schlagobers und Senf einrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und ein paar Minuten auf mittlerer Flamme dünsten. Mit gekochten Nudeln vermengen und nach Belieben mit Parmesan anrichten. Mahlzeit! 
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                            <updated>2020-09-02T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gregor Mittermayr - Ackerlhof - Mühlviertler Bohnenkas</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Unser Bauer des Monats
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 8 Jahre nach seinem ersten Tofuversuch zählt er zu einem unserer mehrjährigen Mitglieder unseres  LieferantenNETs.werks . Mit seinem g’schmackigen  Bohnenkas  schafft er es, die proteinreiche Sojabohne zu einem hochwertigen Produkt zu veredeln. Nach seinem Studium kehrte Gregor zurück in sein Heimatdorf im wunderschönen Mühlviertel und bringt seither frischen Wind in den  Ackerlhof . 
 „Dass es den Kunden schmeckt!“ ist sein größter Wunsch, wenn er in seinem Familienbetrieb die Sojabohnen zu Bohnenkas verarbeitet. Die Qualität seiner Leidenschaft wurde bereits prämiert: Der Bohnenkas ist Bioprodukt des Jahres (2019)! Denn Bio steht bei ihm ganz oben am Programm. Als Pioniere verzichtet seine Familie schon seit Anfang der Achtzigerjahre auf Pestizide. Aus dieser Selbstverständlichkeit heraus führt Gregor diese naturnahe Bewirtschaftung in 2. Generation weiter. 
 Der Ackerlhof wird schon seit fast 200 Jahren durchgehend von der Familie Mittermayr bewirtschaftet. Dass der Hof einmal für seinen g’schmackigen Tofu bekannt wird, hätten sich die Urgroßeltern wahrscheinlich nicht gedacht. Nun wird die Familienbande wieder um ein Mitglied reicher, denn Gregor und seine Partnerin Anna erwarten im Herbst ihr zweites Kind – wir gratulieren ganz herzlich! 
 Am liebsten mag Gregor seinen Bohnenkas im Saft’l oder als Curry. Doch für echte Feinschmecker hat er uns dieses leckere Rezept zur Verfügung gestellt. Viel Spaß beim Ausprobieren! 
 Knödel mit g&#039;selchtem Bohnenkas 
   Zutaten:   
 
 1 kg mehlige Kartoffeln (gekocht) 
 250 g Dinkelmehl 
 1 Ei 
 etwas Salz, Muskat 
 
 Füllung: 
 
 300 g g’selchter Bohnenkas 
 viel Zwiebel (nach Belieben) 
 1 Knoblauchzehe 
 Etwas Majoran, Kümmel 
 
   Zubereitung:   
 Die bereits gekochten Kartoffeln durch die Kartoffelpresse drücken, mit Dinkelmehl mischen und anschließend mit einem Ei, Salz und Muskat zu einem glatten Teig verarbeiten. Für die Fülle den  g’selchten Bohnenkas  kleinwürfelig schneiden und mit viel Zwiebel und Knoblauch in der Pfanne rösten. Mit Majoran und Kümmel abschmecken. Aus dem Teig Knödel formen, füllen und anbraten. 
 Dazu passt sehr gut ein lauwarmer Krautsalat mit angebratenen  g&#039;selchten Bohnenkaswürferl . 
                ]]>
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                            <updated>2020-07-05T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Fairer Preis?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Das Nets.werk fair-billigt Ihren Lebensmitteleinkauf
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  &amp;nbsp;Das Nets.werk fair-billigt ihren Lebensmitteleinkauf.  
 Wir sind eine Einkaufsorganisation, die sehr wirtschaftlich handelt.  Wirtschaftlich ist für uns, was hilft, eine höhere Lebensqualität in Harmonie mit der Natur zu erreichen. Unwirtschaftlich ist, was Menschen, Tieren oder unseren natürlichen Lebensgrundlagen schadet. 
 Für die meisten Lebensmittel im Nets.werk bekommt von gezahlten 10 Euro der Bauer 6,5 €, unsere Staatskasse 0,9 € und wir bekommen zur Deckung unserer Kosten und Arbeit 2,6 €. Anders ausgedrückt: D er Landwirt bekommt 65%  vom bezahlten Preis. 
  Die Bauern und andere Versorger bestimmen ihren Preis.  Nicht wir.  Vergleichen Sie die Preise. Vergleichen Sie, wer an die Bauern und landwirtschaftlichen ArbeiterInnen mehr oder weniger bezahlt! Bei welchem Preis und Einkauf wird ausreichend und wirtschaftlich entlohnt? - 1950 hat ein Landwirt nach ca. 40% vom Regalpreis bekommen, heute sind es meist 15-20%. 
  Wussten Sie,  dass seit 1960 zwei Drittel der landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich aufgeben mussten, weil sie wirtschaftlich nicht lebensfähig waren, weil sie zu wenig für ihre Arbeit entgolten bekamen. Die Preise für die Bauern werden mehr und mehr von Großeinkäufern (Handel) und agroindustriellen Unternehmen bestimmt. 
  Es ist Zeit, faire Preise zu zahlen oder möchten Sie für 3 oder 4 oder 5 Euro pro Stunde arbeiten?  
  Besser fair bezahlen als Unterbezahlen. Für ein gutes Leben für uns alle!   
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            <title type="text">Abholorte</title>
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                                            Wo kann man die Bestellung abholen:
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   Abholung Laden   
 Schlöglwiese 16, 4400 Steyr - FREITAGS von 8 bis 18 Uhr 
   LOSENSTEIN   
 Abholung im B-Fair Laden freitags von 16-18 Uhr. 
  Falls Du einen weiteren Abholort wünschst oder anbieten kannst, mail bitte an  steyr@netswerk.at  -  
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                            <updated>2019-03-28T14:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Unsere Sortimentskriterien</title>
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                                            Wonach entschieden wir, was in das Sortiment aufgenommen wird?
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  Unser Ziel ist eine nachhaltige Entwicklung: Alle Menschen dieser Erde können ihre Bedürfnisse befriedigen, ohne zu riskieren, dass die zukünftigen Generationen es nicht können. Wir verwalten unsere natürlichen Lebensgrundlagen für unsere Nachkommen so, dass diese auch in 500 Jahren gute Bedingungen vorfinden.  
  Der Weg zum Ziel ist im Grunde einfach.   
  Die  goldene Regel  ist unser Kompass und gibt uns ständig Orientierung.  
  Alles, was schadet, unterlassen wir und das, was zum Guten hilft, tun wir.  
    
  
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   Jeder ausgegebene Euro gestaltet die Welt mit.   
  Doch wie kann er eine bessere Welt gestalten?  
  Wir wollen durch unseren Konsum eine bessere Welt gestalten.  
   
  
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     Ökologisch/biologisch:      nur Produkte, die ökologisch / biologisch produziert werden, dürfen angeboten werden. Vorzugsweise sind die Produkte kontrolliert biologisch. Möglich ist auch „Auf Vertrauen biologisch-nicht kontrolliert“ (bei KleinunternehmerInnen und anderen Sonderfällen). Der Standard für kontrolliert biologische Landwirtschaft ist auf jeden Fall mindestens einzuhalten.   
  Auf Materialien und eine Verpackung, die sich möglichst gut in den natürlichen Stoffkreislauf einfügt, ist zu achten. Den drei „V“s soll möglichst gut entsprochen werden:  V ermeide (Abfall),  v erwende wieder,  v erwerte wieder. Schaffe Wertstoffe statt Abfall.  
    
  
   800x600 
  
    
    Faire Preise zahlen:     es werden faire Preise an die Versorger (Hersteller) gezahlt. Die Versorger bestimmen den Verkaufspreis an das NETs.werk bzw. unter diesem Namen firmierende selbstständige Unternehmer. Es darf nicht als Konsumentenvereinigung verhandelt werden, die einen möglichst niedrigen Einkaufspreis haben möchte und Druck ausübt, weil man Großabnehmer ist.  
   
  
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     Regional:      je näher, desto besser. Nach der Devise auswählen:  So nah und direkt, als möglich (möglichst kein Zwischenhandel). Jede Regionalstelle baut sich ein Sortiment mit regionalen Versorgern auf. Im Zweifelsfalle soll jenem Versorger der Vorzug gegeben werden, der näher liegt, sofern die Produktqualität, Tierfreundlichkeit, Bezugsmöglichkeit und etwaige sonstige Faktoren nicht für einen weiter entfernten Versorger sprechen (im Falle von gleichen Produkten).  
  Der Begriff Region bezieht sich nicht auf politische Grenzen / Regionen. Bei gleich weiter Entfernung und gleicher Qualität ist jedoch das österreichische Produkt zu bevorzugen.  
    
  
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     Tierfreundlich:      je tierfreundlicher, desto besser. Im Zweifelsfalle soll jenem Versorger der Vorzug gegeben werden, der einen tierfreundlicheren Umgang mit unseren Mitgeschöpfen hat.  
   Kein Fleisch und keine Wurstwaren aus intensiver Masttierhaltung:    Fleisch und Wurstwaren dürfen aus ernährungsökologischen (siehe „Wieviel Fleisch erträgt die Welt“; von Christian Salmhofer et.al.) und tierethischen Gründen nicht im Sortiment geführt werden, da dies einem nachhaltigen Konsum und einer nachhaltigen Ernährung zuwider laufen würde.   Ausnahmen:   Fleisch und Wurstwaren, die im Rahmen der Milch-/Eierproduktion entstehen oder aus Betrieben mit einer sehr artgerechten Haltung. Die Schlachtung muss stressfrei erfolgen. Es ist erwünscht, dass die Regionalstellenbetreiber sich gegenseitig und Kunden informieren über eine nachhaltige Ernährung, die Auswirkungen des Fleischkonsums und vegetarische oder vegane Ernährungsalternativen. Beispielweise Rezeptideen, Kochkurstermine, neue Erkenntnisse über die Auswirkungen andere wissen lassen.   
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            <title type="text">Interessante und hilfreiche Links</title>
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                                            Wir sammeln hier für Dich interessante und hilfreiche Links. Falls Du einen Tipp hast, mail ihn uns bitte.
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                  Wir leben nachhaltig  - Tippsammlung für viele Lebensbreiche 
  Smarticular.net  - Das Ideenportal für ein einfaches und nachhaltiges Leben. 
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 Das Ideenportal für ein einfaches und nachhaltiges Leben   Quelle:  https://www.smarticular.net/  Copyright © smarticular.net 
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            <title type="text">Unsere Motivationen</title>
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                                            Wenn man weiß wofür, hat man mehr Energie
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  Wir, das sind v.l.n.r. oben Elisabeth, Gerlinde, Martina und unten Ingrid &amp;amp; Gerhard.  
  Die Bauern produzieren für uns Lebensmittel und können nicht davon leben, weil sie einen zu geringen Preis dafür bezahlt bekommen. Seit 1960 haben 7 von 10 aufgegeben. - Wer jetzt nicht an die Bauern einen fairen Preis zahlt, braucht sich später nicht wundern, wenn es fast keine mehr gibt und wir von einer agro-industrellen Struktur abhängig werden.  
  Unsere Grundwasserkörper werden mit Pestiziden und Nitrat verunreinigt, die Böden verlieren ihre natürliche Fruchtbarkeit, Monokulturen verdrängen Arten, die herkömmliche Landwirtschaft ist Mitverursacher für den Klimawandel. Das muss nicht sein! Biolandwirtschaft ist eine sehr naheliegende Alternative. Bio-Böden sind besser gerüstet für den Klimawandel. Biologische Wirtschaftsweise setzt weniger Treibhausgase frei. Und überhaupt ist Biolandwirtschaft gut für unsere Gesundheit und die Natur.   
  Nachdem wir erkannt haben, wie mächtig wir als Konsumenten sind, haben wir beschlossen, jeden Euro hinkünftig nur noch so auszugeben, dass er gutes für andere Menschen und die Natur, und so auch für uns, bewirkt. Wir, das waren vorerst Petra &amp;amp; Rudi Königshofer und Ingrid &amp;amp; Gerhard Zwingler. Dazu mussten wir uns auf den Weg machen und eine Einkaufsmöglichkeit organisieren. Mittlerweile gibt es  viele , wir werden zur Bewegung. Seit 2015 sind wir, ev. mit Dir,  Teil des weltweit größten und wichtigsten Projektes.    
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            <title type="text">Teil der weltweiten Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung</title>
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   Nachhaltig einkaufen leicht gemacht   
  Bei einem hochrangigen Gipfeltreffen der Vereinten Nationen (United Nations - UN) vom 25. bis 27. September 2015 wurde die &quot;Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung&quot; unter dem Titel → &quot;  Transformation unserer Welt: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung  &quot; mit →   17 Zielen   beschlossen.   
  Nachhaltige Entwicklung ist Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.   
  So haben wir nach dem Vorbild des Alternativen Nobelpreisträgers Seikatsu Club Consumers Cooperative ein Sammelbestellungssystem aufgebaut, welches als   
  Sortimentskriterien für eine Nachhaltige Entwicklung hat:   
 
  Gesund   
  Regional  
  Biologisch  
  Fair bezahlt  
 
  Keine Mindestbestellmenge, keine Mitgliedschaft erforderlich - einfach mitmachen und bei jedem Einkauf ein Stück bessere Welt mitfinanzieren. Du kannst bequem im Online-Laden auswählen und am Freitag Deine Bestellung abholen oder eine Zustellung organisieren lassen.   
   Wir werden zur Bewegung, die bewegt   
  Mittlerweile haben sich viele angeschlossen, die selbst  derartige Einkaufsmöglichkeiten  anbieten und natürlich viele, die diese gerne in Anspruch nehmen. Zusammen können wir viel bewegen. Es kommt auf jeden einzelnen an, um ein gutes Leben für alle in Harmonie mit der Natur zu schaffen.  
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