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        <name>Bioladen Koglhäusl</name>
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    <updated>2026-05-14T02:24:32+02:00</updated>
    
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            <title type="text">&quot;Besuch in der Weihnachtsbäckerei&quot;</title>
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                                            Das Backen von Weihnachtsgebäck ist eine alteingesessene Tradition in Österreich Wir haben unserer Nets.werk- Lieferantin Barbara Strasser dabei über die Schulter geguckt 
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                 &amp;nbsp; 
   Das Backen von Weihnachtsgebäck ist eine alteingesessene Tradition in Österreich   Wir haben unserer Nets.werk- Lieferantin Barbara Strasser dabei über die Schulter geguckt   
 &amp;nbsp; 
  Auf dem BIO Grabnerhof in Niederneukirchen ist Barbara Strasser, unsere „Bäuerin des Monats Dezember“, zuhause und zurzeit herrscht in der ansonsten schon gut ausgelasteten Backstube so richtig Hochsaison!   Der Advent ist ins Land gezogen und somit steigt die Nachfrage für handgemachte Weihnachtsbäckerei rasant schnell an.  
 &amp;nbsp; 
  Am Grabnerhof angekommen werden wir vor dem Eingangsportal von zwei kleinen Katzen empfangen, die sich schnurrend um unsere Beine schmiegen bis Barbara uns die Türe öffnet.  Schon beim Eintreten in den Vorraum strömt uns herrlicher Keksgeruch entgegen und gerne folgen wir Barbara zum Ursprung dieses wohligen Duftes – in die Backstube!  
 &amp;nbsp; 
  Vor dem Betreten wechseln wir unsere Schuhe gegen solche, die eigens für die Backstube vorgesehen sind. Hatten wir erwartet, dass es hier sehr warm sei, so werden wir eines Besseren belehrt: es schlägt uns nämlich ziemlich kühle Luft entgegen.  Barbara klärt uns auf, dass heute Mürbteig für Linzer Augen auf dem Plan steht und dazu darf die Temperatur im Raum nicht zu hoch sein (ca. 15°C) ansonsten besteht die Gefahr dass der Teig „brandig“ wird, was heißt, dass das Fett aus dem Teig auszutreten beginnt und die Masse dadurch bröselig wird und schließlich nicht mehr zum Verarbeiten ist.  
 &amp;nbsp; 
  In der Schüssel einer großen Teigknetmaschine befinden sich &amp;nbsp;  bereits einige Zutaten und während Barbara zu erzählen beginnt fügt sie noch Mehl dazu und setzt die Maschine in Gang.  „ Ich verwende in erster Linie nur Mehle aus Getreide von eigenem Anbau und angebaut werden in Wechselwirtschaft derzeit acht verschiedene Sorten Getreide auf unseren Feldern.  Für die Kekse verwende ich in hauptsächlich Dinkel,- und Einkornmehl. Für jegliches Gebäck, wo Nüsse enthalten sind kommt Dinkelmehl zum Einsatz, ansonsten das Einkornmehl“  Die Maschine wird angehalten, der Teig für gut befunden und zur weiteren Verarbeitung auf eine bemehlte Fläche gegeben. Noch einmal kurz durchkneten, auswalken und schon geht es an das Ausstechen der Böden und Deckel für die Linzer Augen, die dann auch gleich auf einem großen Backblech aufgelegt und für den Backofen bereitgestellt werden.  
 &amp;nbsp; 
  Backen war schon immer eine Leidenschaft von Barbara und nachdem 2010 mit der Anschaffung einer Wirbelmühle dann das eigenen Mehl zur Verfügung stand, ein Lager gebaut wurde und Barbara die Fortbildung zur Seminarbäuerin (mit namhaften Spitzenköchinnen und Köchen!) absolviert hatte, bekam diese Liebe zum Backen noch mehr Aufwind und die rege steigende Nachfrage der Kunden bestätigt dies.  
 &amp;nbsp; 
  In der Zwischenzeit haben wir die Backstube verlassen und stehen nun mit Barbara im Lager.  Eine Vielzahl von Boxen, gefüllt mit Keksen gut sortiert, sehen (und riechen ;-)) wir.  
 &amp;nbsp; 
  Die Nachfrage ist momentan enorm und täglich kommen neue „Keks – Bestellungen“ herein.  Ist schon das Backen dieser Mengen eine Herausforderung für sich, so stellen die Anforderungen der BIO – Zertifizierung zusätzlich eine Hürde dar. Alles muss genauesten erfasst und dokumentiert werden. Für Barbara steht allerdings hinter dem BIO Gedanken mehr als nur das Blatt Papier der Zertifizierung, sondern grundsätzlich die Frage: „Wie gehe ich mit mir und meiner Umwelt um?“  Das können wir nur unterstreichen und es ist auch spürbar auf diesem Hof, den Barbara mit den zwei Töchtern, seit dem Tod ihres Mannes 2018, alleine bewirtschaftet.  
 &amp;nbsp; 
  Barbara ist es ein großes Anliegen, dass Traditionen weiter gegeben werden und gerade im Bereich das Backens, speziell zur Weihnachtszeit, wäre es so wichtig, dass Großmütter, Mütter und Töchter (Söhne und Väter bitte nicht ausgenommen!!    J   ) altes Wissen teilen und somit weiter am Leben erhalten.   „Denn“, so meint Barbara „ Rezepte lesen kann jeder, aber es braucht auch die Techniken dazu!“  
 &amp;nbsp; 
  Nun, dass Barbara die Techniken beherrscht, das können wir bestätigen, nachdem wir noch Kostproben naschen durften und mit einem kleinen Keksvorrat den Heimweg antreten.  Was Barbara sonst noch so bäckt und auf dem Hof bewerkstelligt – davon wollen wir ein anderes Mal berichten.  
 &amp;nbsp; 
  Viel Freude beim Genießen der Adventzeit und hoffentlich feinem Weihnachtsgebäck im Kreise lieber Menschen, das wünschen wir von ganzem Herzen!  
 &amp;nbsp; 
   Alles Liebe, Gabriele und Katrin   
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            <title type="text">Biohof Berner - Bauer des Monats November</title>
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                                            Ein Besuch bei unserem Bauern des Monats am Biohof Berner in Pupping 
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                 &amp;nbsp; 
   Ingwer aus Oberösterreich!      Ein Besuch bei den Nets.werk Lieferanten Josef &amp;amp; Andrè Berner,   unsere Bauern des Monats November   
 &amp;nbsp; ´Es ist schon ein eigenartiges Gefühl so abseits der wöchentlichen Gemüsetour einen unserer Lieferanten zu besuchen‘, kommt mir in den Sinn, als Katrin und ich in den Innenhof bei Fam. Berner in Pupping einbiegen – einem unserer Nets.werk Gemüselieferanten aus dem Eferdinger Becken. Kurz nach unserer Ankunft treffen wir mit Andrè Berner zusammen – er wird uns heute über den Hof begleiten, erzählen und auch Fragen beantworten.   „Seit über 100 Jahren befindet sich der Hof im Besitz unserer Familie und mit mir bereits die 4. Generation“, beginnt Andrè. Er, sein Vater Josef und die Großmutter haben hier ihren Lebensmittelpunkt. Während der Schulzeit schon, fasziniert von den vielfältigen  &amp;nbsp; Arbeiten und dem Mithelfen am elterlichen &amp;nbsp;  Hof, fasste Andrè früh den Entschluss Landwirt zu werden. Er wollte mit dem Traktor fahren und Feldarbeit verrichten. Nun, in der Zwischenzeit hat sich sein Aufgabengebiet etwas verlagert: die Tage sind ausgefüllt mit Arbeiten im Büro, auf den Markt fahren und da und dort einspringen, wo ein Paar helfende Hände fehlt.  Und fleißige Hände, die braucht es viele auf dem Hof, denn besonders im Bio Landbau sind viele Arbeitsschritte erforderlich die keine Maschine abnehmen kann.  
  Seit 2010 wird der Hof mit ca. 7,8 ha Eigenfläche und 7 ha dazu gepachtet, schon als BIO Landwirtschaft geführt. „Wir wollten damals einfach weg von der konventionellen Maschinerie und mit gutem Gewissen unseren Kunden, uns selber und auch der Natur gegenüber Gemüse produzieren hinter dem wir 100%  &amp;nbsp; glaubwürdig stehen“, erklärt Andrè und wir merken, dass seine Stimme einen leidenschaftlichen Ton annimmt, „Ja“, fährt er fort „BIO kostet vielleicht etwas mehr, aber da steckt eine Menge Handarbeit drinnen und nicht nur das, auch unsere Arbeiterinnen und Arbeiter dürfen eine gerechte Entlohnung erhalten!“  Das können wir gut nachvollziehen, schließlich sind diese Saisonarbeiterinnen und &amp;nbsp;  Arbeiter teilweise schon bis zu 20 Jahre immer wieder hier am Hof und haben dadurch ein sehr familiäres Verhältnis mit Fam. Berner.  
  Inzwischen sind wir bei den Glashäusern und Folientunnel hinter dem Hof angelangt.  Vogerlsalat, Ruccola, Asiasalate und Spinat finden sich da in langen Reihen und auf einer kleineren Fläche auch  &amp;nbsp; bereits etwas Knoblauch, der dann im nächsten Jahr um 2 -3 Wochen früher geerntet werden kann.  
  &amp;nbsp; Eine Spezialität, die wir erst seit &amp;nbsp;  kurzer Zeit von Fam. Berner erhalten ist Ingwer.   Seit ca. 3 Jahren widmen sich Josef und Andrè diesem Exoten unter ihren Gemüsen und optimieren zusehends den Anbau, die Aufzucht und Ernte dieser „scharfen“ Wurzel.  Dieses Jahr sei nicht so gut ausgefallen für den Ingwer, werden wir informiert, aber auch im Bereich Tomaten, Gurken und &amp;nbsp;  Paprika hat es Einbußen gegeben, erwähnt Andrè nebenbei. Über das ganze Jahr gesehen war es einfach zu kühl.  Zurück im Verarbeitungsraum neben den Kühlräumen sehen wir dann die frisch geernteten Ingwerknollen. Andrè nimmt eine zur Hand: „ Toll an diesem frischen Ingwer ist in erster Linie, dass man ihn nur gut waschen aber nicht schälen muss!“, er grinst „ und außerdem schmeckt er milder als sein getrockneter Kollege und man kann auch die grünen Stiele der Pflanze  &amp;nbsp; klein geschnitten verwenden, zum Kochen oder nur unter den Salat mengen. Über die Vorteile, die es mit sich bringt, dass dieser Ingwer quasi um’s Eck heranwächst brauchen wir wohl nicht extra zu reden!“, endet Andrè schließlich.   
  Im Weitergehen erzählt uns Andrè noch über ihre Vorhaben in der nahen Zukunft: die Kühlräume werden erneuert und der Verarbeitungs- und Vorbereitungsbereich &amp;nbsp;  umgestaltet.  Zusätzlich ist die Investition in eine Solaranlage vorgesehen.  Andrè sprüht vor Ideen - also an neuen Projekten für die Zukunft soll es nicht mangeln.  Wir vereinbaren einen weiteren Besuch für das Frühjahr – dann nämlich wann die Spargelernte beginnt – denn für seinen hervorragenden Spargel ist der Biohof Berner bereits hinlänglich bekannt!  
   
  
   
  
    
  
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            <title type="text">Kürbisse haben Hochsaison am Steyrleithnerhof</title>
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                                            Kürbisse haben Hochsaison bei Familie Leimhofer am Steyrleithnerhof in Waldneukirchen
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                 &amp;nbsp; 
   Bauer des Monats – Fam. Leimhofer vom Steyrleithnerhof    
 &amp;nbsp;  „BIO Fensterln“ am Steyrleithnerhof in Waldneukirchen  Wir haben Fam. Leimhofer besucht - mal kräftig mit der „Fensterl - Glocke“ &amp;nbsp;  vor dem kleinen Hofladen geläutet und siehe da – &amp;nbsp;  uns wurde aufgetan :     -)      …        Trüb, nass und herbstlich windig – so präsentiert sich das Wetter am Mittwoch als wir die Zufahrt zum Steyrleithnerhof der Fam. Leimhofer hinunter fahren.  
  Bereits beim Einbiegen zum Hof &amp;nbsp;  sehen wir einen kleinen Korb voll mit Kürbissen neben der Straße und als wir kurz darauf vor dem Haus anhalten, bietet sich unseren Augen ein wahrhaft buntes Bild der Vielfalt verschiedenster Formen, Größen und Farben an Kürbissen die man sich nur vorstellen kann. Entlang der Hausmauer links und rechts der Eingangstüre aufgelegt, flankiert von zwei nicht minder farbenprächtigen Enzianbäumchen in strahlendblauer Blütenfülle, zeigen sich die herbstlichen „Kraftpakete“ von ihrer schönsten Seite!  &amp;nbsp;&amp;nbsp;    Kurz darauf sitzen wir auch schon mit Maria Leimhofer in der Stube an dem gemütlichen Ecktisch.  &amp;nbsp; Aus der angrenzenden Küche dringen Arbeitsgeräusche, denn nebenan sind die Eltern von Maria dabei Kürbisse für das Einkochen als Kürbis Salat vorzubereiten…  
  Das mit dem  „BIO Fensterln“  erklärt uns Maria als Erstes, sei aus der Notwendigkeit entstanden, die  Ab Hof Produkte  während des  Lock downs  &amp;nbsp;  verkaufen zu können. Der Verkauf findet nun durch das Fenster des Hofladens statt und um sich bemerkbar zu machen steht eine große Glocke außen auf dem Fensterbrett. In der Zwischenzeit erfreut sich das Läuten mit der schweren, laut klingenden Schafglocke bereits großer Beliebtheit bei den Kunden, jung wie alt.  
  In erster Linie ist der Steyrleithnerhof ja bekannt für seine Schafmilchprodukte. Im Herbst  &amp;nbsp; aber, wo die Schafmilch weniger wird und die Schafe bald in eine wohlverdiente „Winterpause“ gehen, fordert ein anderer Produktzweig die Zuwendung von Fam. Leimhofer: nämlich  Kürbisse  und genau darüber möchten wir heute mehr erfahren…  
  Die Kürbisfelder befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Hof, erzählt Maria, direkt im Anschluss an einen großen Obstbaumgarten, der auch als Schafweide dient.  Auf den Feldern findet sich ein artenreiches Sammelsurium von Kürbissorten. Ca. 4000kg sind bereits geerntet und warten auf das Einlagern am Hof.  
  Maria beginnt über einige &amp;nbsp;  Sorten die es am Hof gibt zu erzählen: &amp;nbsp;    Der  Hokkaido Kürbis  – sehr beliebt und bekannt – allerdings nicht Maria’s Lieblingskürbis vom Geschmack her, wie sie uns verrät, denn andere Sorte haben ihrer Meinung nach einen viel besseren Geschmack,…  &amp;nbsp; dann der  Butternuss Kürbis,  &amp;nbsp;  eineebenfalls  &amp;nbsp; bekannte Sorte und der  Spaghetti Kürbis , zu diesem erhalten wir auch gleich ein Rezept, das wir euch später zum Nachkochen zur Verfügung stellen dürfen.  
  Der  Sweet Dumpling  - er wird am besten gefüllt und im Rohr überbacken verwendet  und der  Long de Nice  &amp;nbsp;  mit seinem wunderschön dunkelorangen Fruchtfleisch – ein länglicher Kürbis mit kleinem Bäuchlein auf einer Seite, wo die Kerne enthalten sind (dieser Teil eignet sich übrigens sehr gut für Suppen)  &amp;nbsp; und der restliche Kürbis, den man in schöne gleichmäßige Scheiben geschnitten als Beilage, zum Panieren oder Grillen verwendet.  &amp;nbsp; UND er bietet sich auch besonders gut als Süßspeise in Form von Kompott, Kürbiseis oder süßem Kürbismus an.   
  Der  Lange von Neapel   &amp;nbsp; wiederum ist ein sehr großer Kürbis und dadurch in der Gastronomie und in Großküchen recht beliebt – viiel Fruchtfleisch und seeehr ergiebig ;-)      Tipp:  wenn Fruchtfleisch übrigbleibt, zum Aufbewahren am besten würfen oder Pürré machen und einfrieren – dabei geht kein Geschmack verloren, wie uns Maria versichert.  
  Dann finden sich noch  Ufokürbisse   &amp;nbsp; am Hof der Fam. Leimhofer und ebenfalls größere Kürbisse wie der  Muskade de Provence   &amp;nbsp; (grünliche Schale,  &amp;nbsp; rund  &amp;nbsp; und mit Rippen, vom Geschmack her eher nussig;  &amp;nbsp; auch er besitzt ein sehr schönes orangefarbenes Fruchtfleisch) und der  ungarische Bratkürbis , graublau die Hülle, runde Form, aber nicht gerippt sondern eher glatt – er besitzt ein  &amp;nbsp; gelbes Fruchtfleisch, gut geeignet für Marmelade und Süßspeisen.  Von einer Kundin weiß Maria, dass Kompotte aus Bratkürbisfruchtfleisch  &amp;nbsp; mit Walnüssen und Honig zubereitet zu den traditionellen Gerichten in der Türkei zählen und zu besonderen Anlässen serviert werden. Schmeckt total gut und „man bekommt davon auch Power“, wie der Mann der Kundin &amp;nbsp;  augenzwinkernd ;-) hinzufügte.  
   Kürbisse sind    die  „Kraftpakete“  für unsere Ernährung im Herbst. Durch die vielseitige Verwendungsmöglichkeit  &amp;nbsp; in der Küche und der Fülle an gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffen (Beta Karotin, Vit. A, Magnesium, Kalzium, Kalium,…) bei gleichzeitig wenig Kalorien, sollten sie in der kühleren Jahreszeit auf keinem Speisezettel fehlen!  
  Nach der  optimalen Lagerung  der Kürbisse gefragt meint Maria:  nicht zu kühl (zumindest 15°C) und auf einer Unterlage, die leichten Druck aufnehmen kann, wie z.Bsp. Karton, sind die Kürbisse teils über Monate lagerfähig und begleiten uns so durch den Winter  
  Kürbis Produkte, die wir im Nets.werk von  Leimhofer Maria  bekommen sind:   Kürbissalat, Kürbisnudel  in Spiralform,  Kürbismarmelade  und natürlich all die  Kürbisse zum selber Verkochen.   
  Wir waren jedenfalls so inspiriert von der Fülle an Information, dass wir gleich eine Menge Kürbisse mitgenommen haben und nun am Herd mit dem neugewonnenen Wissen experimentieren…. &amp;nbsp;  Berichte, Rezepte und Wissenswertes aus den Erfahrungen, die wir dabei jetzt machen werden in der nächsten Zeit gerne mit euch geteilt  
  Liebe Grüße       mit einem Herz für die Region von Fam. Leimhofer - ein kleines Herz, das Maria und ihre Tochter Kathi seit dem  &amp;nbsp; „Lock down“ unseren Bestellungen beifügen.   
 &amp;nbsp; 
   
  
   
  
    
  
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            <title type="text">Biohof Holzer, Bauern des Monats September 2020</title>
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  Biohof Holzer, Bauern des Monats September 2020  
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  Nicht unweit der Donau im schönen Eferding liegt der Familienbetrieb der Holzer’s. Da Maria und Alfred ein möglichst breites Spektrum an Kulturen anbieten möchten, findet man auf ihren 30 Hektar großen Feldern ein buntes Potpourri an Frischgemüse: Neben Tomaten, Salat, Pfefferoni, Erdäpfel und Spargel tummeln sich Artischocken, Pak-Choi, Süßkartoffeln, Kohl und Wassermelonen! Wassermelonen? Ja, genau richtig gehört! Denn die saftige Frucht aus den Tropen hat auf ihren Eferdinger Feldern Einkehr gefunden – die muss‘ man einfach probiert haben!  
  Maria und Alfred Holzer beliefern uns schon seit gut 12 Jahren mit frischem Bio-Gemüse. Das ehrliche und stimmige System der Lebensmittelversorgung habe sie damals überzeugt, dem NETs.werk beizutreten. Denn dies passt perfekt zu ihrer biologischen Bewirtschaftungsweise, bei der sie den Pflanzen genug Zeit geben, um gesunde, geschmackvolle sowie nahrhafte Lebensmittel zu erhalten. Daher ist es für sie unmissverständlich, dass es keine Alternative zu ihrem Bio-Anbau gibt. Frei nach dem Motto: „Unsere Lebensmittel sollen unsere Heilmittel sein!“  
  Verschiedene Schädlinge wie Läuse und Milben – außerdem Pilze und Bakterien – fordern die Bioproduktion allerdings ganz schön heraus. Bei ungünstigen Witterungsbedingungen drohen daher starke Schäden bis hin zu Totalausfällen. Umso wichtiger ist ihnen daher ein gesunder Boden, den sie u.a. durch günstige Fruchtfolgen, eine schonende Bodenbearbeitung und Humusaufbau gegenüber Schädlingen stärken soll.  
  Der Tag beginnt für die beiden bereits früh morgens mit der Arbeits- u. Ernteplanung. Je nach Bedarf wird am Feld das Gemüse geerntet und später gewaschen, sortiert und eingekühlt. Beim Ernten helfen ihnen ihr Sohn, Michael und seine Partnerin, Barbara – in der heißen Phase unterstützen sie bis zu 12 Erntehelfer zusätzlich.  
  Am Nachmittag geht’s dann nochmals raus aufs Feld, wo der Anbau stattfindet bzw. die Gemüsekulturen mit der Hacke oder mittels Grasen gepflegt werden. Ist ein Feld bereits abgeerntet, so wird dieses wieder für die darauffolgende Kultur vorbereitet. Der Tag endet dann am Schreibtisch, wo noch die ganze Büroarbeit ihres Betriebs erledigt werden muss. Trotz der Hülle und Fülle ihres Alltags stellt die Landwirtschaft für sie einen der schönsten und vielseitigsten Arbeitsplätze dar. Das Schönste an ihrem Beruf sei es dabei zuzusehen, wie aus einem winzigen Samenkorn g‘schmackiges Gemüse heranwächst.  
  Spargelcreme-Suppe, Melanzani-Schnitzel oder Tomatensalat mit Zwiebeln? Für Familie Holzer gäbe es zahlreiche Lieblingsgerichte, die man aus ihren Produkten zaubern könnte. Ein „Ruck-Zuck-Rezept“ haben sie aber für uns dagelassen. Viel Spaß bei der Zubereitung der Bandnudeln mit Mangold:    
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  Rezept: Bandnudeln mit Mangold  
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  400 g Bandnudeln   500 g Mangold   1 Porree   1 Knoblauchzehe   1 EL Öl   200 g Schlagobers   1 EL Senf   Salz &amp;amp; Pfeffer   Ev. 2 EL geriebener Parmesan  
  Mangold waschen und in Streifen schneiden. Porree und Knoblauch fein schneiden und in heißem Öl anschwitzen. Mangold hinzufügen und kurz mitbraten. Anschließend Schlagobers und Senf einrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und ein paar Minuten auf mittlerer Flamme dünsten. Mit gekochten Nudeln vermengen und nach Belieben mit Parmesan anrichten. Mahlzeit!  
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            <title type="text">Gregor Mittermayr, Bauer des Monats Juli 2020</title>
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                                            „Dass es den Kunden schmeckt!“ Unser Bauer des Monats, Gregor Mittermayr, hält große Stücke auf die Kundenzufriedenheit. Nicht verwunderlich, dass sein berühmter Bohnenkas zum Bioprodukt des Jahres (2019) gekürt wurde
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                 8 Jahre nach seinem ersten Tofuversuch zählt er zu einem unserer mehrjährigen Mitglieder unseres LieferantenNETs.werks. Mit seinem g’schmackigen Bohnenkas schafft er es, die proteinreiche Sojabohne zu einem hochwertigen Produkt zu veredeln. Nach seinem Studium kehrte Gregor zurück in sein Heimatdorf im wunderschönen Mühlviertel und bringt seither frischen Wind in den Ackerlhof. 
 „Dass es den Kunden schmeckt!“ ist sein größter Wunsch, wenn er in seinem Familienbetrieb die Sojabohnen zu Bohnenkas verarbeitet. Die Qualität seiner Leidenschaft wurde bereits prämiert: Der Bohnenkas ist Bioprodukt des Jahres (2019)! Denn Bio steht bei ihm ganz oben am Programm. Als Pioniere verzichtet seine Familie schon seit Anfang der Achtzigerjahre auf Pestizide. Aus dieser Selbstverständlichkeit heraus führt Gregor diese naturnahe Bewirtschaftung in 2. Generation weiter. 
 Der Ackerlhof wird schon seit fast 200 Jahren durchgehend von der Familie Mittermayr bewirtschaftet. Dass der Hof einmal für seinen g’schmackigen Tofu bekannt wird, hätten sich die Urgroßeltern wahrscheinlich nicht gedacht. Nun wird die Familienbande wieder um ein Mitglied reicher, denn Gregor und seine Partnerin Anna erwarten im Herbst ihr zweites Kind – wir gratulieren ganz herzlich! 
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