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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-28T10:52:40+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Woher kommt mein Essen? - Besuch im Biobeerengarten Hummel im Weinviertel</title>
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                                            Im niederösterreichischen Weinviertel, genauer gesagt in Loosdorf, widmet sich die Familie Hummel seit Generationen dem biologischen Anbau von Beeren. Was einst mit Schweinezucht und Ackerbau begann, hat sich heute zu einem florierenden Biobetrieb entwickelt. In ihren Obstgärt...
                                        ]]>
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 &amp;nbsp; Nur ca. 1 Fahrstunde von Wien entfernt &amp;nbsp;– mitten im Weinviertel liegt der idyllische&amp;nbsp; Biobeerengarten Hummel . 
  Bewirtschaftete Fläche: &amp;nbsp;ca.&amp;nbsp; 7 Hektar Beerenobst  
 Angebaut werden unter anderem: 
   Himbeeren, Heidelbeeren. Goji-Beeren, Goldbeeren (Physalis), Ribisel, Tafeltrauben, Mini-Kiwis und weitere Spezialsorten wie Felsenbirne….     
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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   Geführt in der 2. Generation von&amp;nbsp;     Johannes und Katharina Hummel     , unterstützt von Hannes Senior, Elfi und Magdalena. Auch die 3. Generation hilft bereits im elterlichen Betrieb mit!    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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   Gleich nach unserer Ankunft ging’s in wenigen Fahrminuten direkt hinaus auf die Beerenfelder. Sie liegen idyllisch eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Weinviertels   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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   Alle Kulturen sind gut beschildert – mit vielen spannenden Infos rund ums Beerenobst.   
    Katharina     &amp;nbsp;hat uns dabei interessante Details erzählt – zum Beispiel, dass der&amp;nbsp;     Schnittzeitpunkt entscheidend dafür ist, wann Himbeerpflanzen Früchte tragen.      Und: Dank verschiedener Sorten gibt es im Biobeerengarten&amp;nbsp;     Himbeeren von Juli bis Oktober!    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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    Seit 1990 werden Mini-Kiwis im Biobeerengarten kultiviert.      Die „Weinviertler Kiwi“ ist heute ein echter Geheimtipp unter Feinschmeckern in Österreich:&amp;nbsp;     klein, mit essbarer Schale, feinem Aroma – und viel nachhaltiger     &amp;nbsp;als importierte Ware, denn sie muss nicht erst aus Neuseeland um die halbe Welt reisen.   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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    Gerade begonnen hat Erntezeit bei den Ribisel!      Mit vollem Einsatz und einem Sonnenhut wurden die süß-sauren Johannisbeeren eingesammelt – direkt vom Strauch und am liebsten gleich genascht  &amp;nbsp;?. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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   Zum Abschluss gabs Kaffee, frischen Saft und selbstgemachtem Ribiselkuchen – wie man sieht, war die Stimmung einfach wunderbar!  Ich plane bereits den nächsten Ausflug in unser Reihe: “Woher kommt mein Essen” und melde mich bald!   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2025-08-28T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Woher kommt mein Essen? Ein Blick in die Backstube von Fritz BROTocnik in Bur...</title>
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                                            Im niederösterreichischen Waldviertel backt Bäckermeister Fritz Potocnik mit seinem Sohn Nico in der Bio-Bäckerei BROTocnik Brote, wie sie heute selten geworden sind. Mit viel Zeit, hauseigenem Natursauerteig und rein biologischen Zutaten entstehen hier Laibe voller Geschmack ...
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                <![CDATA[
                   
  Jung und Alt waren begeistert von den geschickten Händen von Bäckermeister Fritz. 56 Jahre lang war Fritz aktiv in der Backstube – jetzt genießt er den (eigentlich gar nicht so ruhigen) Ruhestand, nachdem sein Sohn Nico das Ruder übernommen hat.     
  Nachdem die Teiglinge geformt waren, durften alle mit anpacken.  
     
  Besonders mit den Jüngsten hat sich Fritz viel Mühe gegeben, und die kids haben schnell dazugelernt       Nachdem wir unter der Anleitung von Fritz die Handsemmeln, Salzstangerl, Graumohnflöserln und Brezeln geformt hatten, wurden sie auf die Backbleche gelegt und anschließend in den Ofen geschoben.    Als das Kleingebäck aus dem Ofen kam, war das Ergebnis wirklich beeindruckend – die Stücke waren auf etwa die doppelte Größe aufgegangen und sahen schon sehr nach echten Brotocnik-Produkten aus. Fritz zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis und wir waren stolz auf unsere Arbeit!    
  Am Schluss durfte alles verpackt und mit nach Hause genommen werden. Ich glaube, alle Teilnehmer sehen das Backwerk jetzt mit anderen Augen. Sie wissen, wie viel Arbeit dahintersteckt und wie schwierig es für Idealisten wie Fritz geworden ist, richtig gutes Brot zu backen. Mit dem Kauf des Gebäcks tragen wir dazu bei, dass das alte Handwerk und der einzigartige Geschmack nicht verloren gehen.  
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                            <updated>2025-04-20T19:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Bio Hasenüse aus dem Mostviertel - Besuch am Nusshof von Familie Lechner</title>
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                                            Ein besonderes Projekt, ist der Hasenussanbau der Familie Lechner in Wetzersorf m Mostviertel. Nur 65 km von Wien werden hier Bio Haselnüsse in einer herrlich duftenden und schmeckenden Qualität angebaut und ungeschält, geknackt bzw veredelt als geröstete Haselnüsse, Haselnuss...
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                <![CDATA[
                 
  Als Betreiber eines kleinen Bio-Abholladens im 8. Wiener Bezirk bin ich ständig auf der Suche nach außergewöhnlichen Produkten aus bäuerlichen Familienbetrieben – Produkten, die nicht nur geschmacklich überzeugen, sondern auch eine gute ökologische Bilanz aufweisen.&amp;nbsp;  
 
 
  Durch Zufall erfuhr ich, dass Haselnüsse mittlerweile auch in Österreich angebaut werden – und das direkt vor den Toren Wiens! Neugierig machte ich mich auf den Weg nach Wetzersdorf, einem kleinen Weiler im Bezirk St. Pölten im nördlichen Mostviertel.&amp;nbsp;        Nach einer Fahrt durch eine hügelige Landschaft mit Waldinseln, Äckern und Obstgärten komme ich am renovierten Vierkanthof der Familie Lechner an. Herr Lechner begrüßt mich herzlich und führt mich gleich auf das Haselnussfeld. Meine romantische Vorstellung von einem verwunschenen Haselnusshain weicht schnell der Realität: In dichten Reihen wachsen hier über 1.100 Haselnusssträucher mit jeweils fünf Metern Abstand.   
 
 
    Pflege und Anbau der Haselnüsse   
  „Jetzt ist die Zeit des Schnitts“, erklärt mir Herr Lechner. Junge Sträucher werden „erzogen“, indem unterirdische und oberirdische Triebe entfernt werden, um einen zentralen Stamm zu bilden. Das erleichtert die Ernte. Zudem werden die Bäumchen &#039;in den Wind geschnitten&#039;, das heißt, die Angriffsfläche auf den windzugewandten Seiten wird reduziert, um sie vor Stürmen zu schützen, da Haselnüsse Flachwurzler sind und leicht umkippen können. Zur zusätzlichen Stabilität werden sie mit Holzpfählen gestützt.  
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  Auch die Bewässerung ist essenziell. Ein Tropfbewässerungssystem sorgt dafür, dass die Pflanzen regelmäßig mit Wasser versorgt werden.   Entgegen meiner Annahme, dass Haselnüsse besonders trockenheitsresistent sind, erklärt mir Herr Lechner, dass Wassermangel sowohl die Qualität als auch den Ertrag stark beeinträchtigen würde.  
 
 
  &amp;nbsp;  
 
 
  Im März wird der Boden aufgelockert, gedüngt und gemulcht. Dafür nutzt Herr Lechner eine spezielle Rollhacke, die er selbst modifiziert hat. Als Dünger kommt ein biologisches Produkt aus der Rübenproduktion zum Einsatz.  
  &amp;nbsp;  
 
 
   Herausforderungen und Schutzmaßnahmen   
  Die Haselnussproduktion ist arbeitsintensiv – jährlich investieren die Lechners über 1.000 Arbeitsstunden in ihre Sträucher. Und eigentlich in ihrer &quot;Freizeit&quot;, denn neben der Haselnussproduktion bewirtschaftet Herr Lechner 25 Hektar Ackerland und einen Wald. Zudem arbeitet er hauptberuflich 40 Stunden pro Woche in einem anderen Beruf – Zeitmanagement ist also entscheidend.  
  &amp;nbsp;  
 
 
  Im Sommer wird es besonders herausfordernd, da Schädlinge wie der Haselnussbohrer, Wanzen und Mäuse der Ernte zusetzen. Ohne Gegenmaßnahmen könnten bis zu 50 % der Nüsse dem Rüsselkäfer (Haselnussbohrer) zum Opfer fallen. Familie Lechner setzt daher auf ein biologisches Mittel gegen den unerwünschten Bohrer. Kurz gemähtes Gras hilft, Mäusen den Lebensraum zu entziehen, und Vögel werden einfach toleriert.  
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 &amp;nbsp; 
   
  Löcher des Hasenussbohrers, eine Rüselkäferart, der seine Eier in die Haselnüsse legt und dessen Larve die Nüsse frisst     
 
 
   Von der Ernte bis zum fertigen Produkt   
  Ende September bis Mitte Oktober ist Erntezeit. Nach anfänglicher Handarbeit nutzen die Lechners heute eine spezielle Erntemaschine aus der Türkei, die die Nüsse aufsaugt und die Hüllblätter entfernt.&amp;nbsp;  
 
 
  Nach der Ernte folgt die Trocknung – ein essenzieller Schritt für die Qualität und Lagerfähigkeit der Nüsse. Herr Lechner hat dafür eine eigene Anlage gebaut, die die Nüsse schonend trocknet. Anschließend sortiert eine selbst entwickelte Maschine die Nüsse in fünf Größenklassen. Geknackt werden die Haselnüsse in einem Partnerbetrieb, da dies mit der dortigen modernen Anlage viel effizienter funktioniert als mit der ursprünglich angeschafften kleinen Maschine am Hof.        
 
 
   Genuss aus der Region   
  Die Lechners bieten ihre Haselnüsse in verschiedenen Varianten an: ungeschält, geknackt oder veredelt zu gerösteten Nüssen, Haselnussöl und sogar Haselnuss-Schnaps. In der gemütlichen Küche durfte ich alles zusammen mit herrlichem, selbstgebackenem Kuchen von Frau Lechner probieren – und war begeistert!&amp;nbsp;  
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  Die geknackten und gerösteten Haselnüsse duften und schmecken herrlich intensiv – ein großer Unterschied zu importierten Nüssen, die oft alt sind, wenn sie bei uns eintreffen.&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  Auch der Schnaps hat mich überrascht: Er ist angenehm mild mit einer schönen, nussigen Note. &amp;nbsp;Nur das Haselnussöl war leider nicht verfügbar, weil bereits alles verkauft war.  
 &amp;nbsp; 
   Ein schönes Beispiel für regionale Wertschöpfung   
 
 
  Besonders beeindruckt hat mich, dass die Haselnüsse aus Wetzersdorf fast ausschließlich in einem Umkreis von 65 Kilometern verkauft werden – direkt ab Hof und in Bioläden wie meinem. Das spart viele LKW-Fahrten, die importierte Haselnüsse aus fernen Ländern wie der Türkei sonst zurücklegen müssen, bevor sie beim Konsumenten ankommen.&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 
 
  Ich finde, dass die Lechners etwas geschafft haben, wovon viele nur reden: eine nachhaltige Landwirtschaft mit lokaler Wertschöpfung. Ihr Hof ist ein Vorzeigebeispiel – und vielleicht übernehmen eines Tages ihre drei Buben den Betrieb und führen ihn genauso weiter, wie sie es von den Eltern so vorbildlich gelernt haben.&amp;nbsp;  
 
 
  Ein Projekt also, das definitiv Unterstützung verdient!&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 
 
  Wer sich beeilt, kann jetzt noch Haselnüsse bei uns bestellen oder im Freiverkauf erwerben – in einem Monat sind sie ausverkauft. Dann heißt es warten bis nächsten Oktober!  
 
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                            <updated>2025-03-04T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Woher kommt mein Essen? – Besuch bei Familie &quot;Kurz ums Eck&quot; in Hürm</title>
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                                            Bei Familie Kurz in Hürm, Niederösterreich, dreht sich alles um Rohmilch. Die Familie produziert hochwertige Rohmilchprodukte wie Joghurt, Topfen und Frischkäse, die direkt am Hof verarbeitet werden. Besonders ist die Verarbeitung der Milch ohne Pasteurisierung, was den natürl...
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                   
  Unser erster Ausflug war ein voller Erfolg! 22 Teilnehmer trafen sich am 4 März in Hürm bei&amp;nbsp;   „Kurz ums Eck“   . Der Hof macht seinem Namen alle Ehre – er liegt tatsächlich an einer Ecke, und direkt von der Straße aus hat man einen wunderbaren Blick in den offenen, großzügigen Stall mit den 18 Milchkühen.  
     
 &amp;nbsp; Der schöne Kompostierstall der Familie Kurz  
  Der gesamte Liegebereich umfasst 500m² wobei&amp;nbsp;die Kühe mit ihren Kälbern frei liegen&amp;nbsp;können und bei geeigneter Witterung jederzeit auf die angrenzende “Jogging” Weide wechseln können  
     
 &amp;nbsp; Ein Bild, das mehr als viele Worte sagt.  
  Es zeigt die enge Bindung zwischen Mutterkühen und ihren Kälbern – Fürsorge, Nähe und Geborgenheit in ihrer schönsten Form.  
 &amp;nbsp;  
 Die jungen Besucher begannen ihren Ausflug direkt in den Produktionsräumen mit Bäuerin Julia – natürlich ausgestattet mit der passenden Schutzkleidung, wie Fußgamaschen und Haarhauben, damit alles sauber bleibt. Auf dem Bild ist die Milchleitung zu sehen, die direkt vom Melkstand aus der Wand kommt. Die frische Milch fließt dann in einen großen, gekühlten Sammelbehälter. 
   
   Kleine Joghurtmeister bei der Arbeit!   Dann ging es los mit der Produktion der köstlichen Fruchtjoghurts! Die Kids durften Gläser abfüllen – und eines davon natürlich als leckeres Mitbringsel für sich selbst behalten. 
   
   und stolze Produzenten.....   
 &amp;nbsp; 
       
 Anschließend unternahmen die Kids mit Bauer Bernhard eine Betriebsführung. Die Kurzschen Kühe von Familie Kurz sind super entspannt, wie man auf dem Bild sehen kann. 
 &amp;nbsp; 
   
  Das maschinelle Melken der Kühe war das absolute Highlight des Workshops! Die Kinder konnten alle Arbeitsschritte selbst übernehmen und haben das großartig gemacht.  
   Um ca 19:00 ging ein langer Nachmittag zu Ende und mit vielen tollen Eindrücken sind wir alle wieder zurück nach Wien gefahren!   
 PS:&amp;nbsp;Bedanken möchte ich mich bei Holger &amp;amp; Giulia Pelillo-Hestermeyer, die einige ihrer schönen Bilder für diesen Bericht zur Verfügung gestellt haben. 
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                            <updated>2025-03-01T19:00:00+01:00</updated>
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